{"id":2732,"date":"2023-05-26T22:16:42","date_gmt":"2023-05-26T20:16:42","guid":{"rendered":"http:\/\/foto.refro.at\/?p=2732"},"modified":"2023-08-27T17:04:15","modified_gmt":"2023-08-27T15:04:15","slug":"trieste-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/foto.refro.at\/?p=2732","title":{"rendered":"Trieste (2018)"},"content":{"rendered":"<p><em>Alte Liebe rostet nicht!<\/em>, besagt ein Sprichwort. Naja, sooft war ich noch nicht in <em>Triest<\/em>. Dreimal bisher und der Besuch als Kind ist mir ehrlich gesagt nicht wirklich in Erinnerung geblieben ;-). Daf\u00fcr jener aus 2014 umso deutlicher! Was f\u00fcr herrliche Sommertage das waren! Und kein Platz der Erde \u2013 so kam es mir in jenen Tagen vor \u2013 konnte s\u00fcdl\u00e4ndischen Charme besser widerspiegeln als der hier in <em>Triest<\/em>. Auch wenn es seltsam klingt, nirgendwo konnte ich bisher italienisches Flair intensiver inhalieren. Vielleicht macht\u2019s auch grad diese historische Mischung aus italienischen, slowenischen und \u00f6sterreichischen Einfl\u00fcssen aus, welche genau an diesem Ort ein wenig Magie entstehen l\u00e4sst?<\/p>\n<p>2018 besuchen wir <em>Slowenien<\/em>, machen die Reise durchs <em>So\u010da<\/em>-Tal und drehen die Schleife \u00fcber <em>G\u00f6rz-Triest-Adelsberg\/Postojna<\/em> nach <em>Laibach<\/em> (<a href=\"https:\/\/foto.refro.at\/?p=1972\">1<\/a>|<a href=\"https:\/\/foto.refro.at\/?p=1991\">2<\/a>|<a href=\"https:\/\/foto.refro.at\/?p=2166\">3<\/a>, wer Nachlesen m\u00f6chte). Auch in diesem Sommer scheinen unsere Erfahrungen noch die gleiche G\u00fcltigkeit zu besitzen: Sonne und Meer, die ganze Uferpromenade ab <em>Miramare<\/em> ein einziges gro\u00dfes Badevergn\u00fcgen, der karge Karst im Hinterland mit grandiosen Aussichtspunkten auf Stadt und K\u00fcste, ein grandioser Stadtplatz und ganz allgemein herrlich historische Geb\u00e4ude in H\u00fclle und F\u00fclle. Dies alles gepaart mit Design, locker, l\u00e4ssigem Abendtrubel, Multi-Kulti, stilvollen Italienerinnen, einer Melange aus Unbek\u00fcmmertheit, Genuss und L\u00e4ssigkeit, feiern bis in die Nacht \u2013 als g\u00e4be es kein Morgen.<\/p>\n<p>Wo also bittesch\u00f6n, w\u00e4re dann im Sommer &#8217;18 ein besserer <em>\u201cplace-to-be\u201d<\/em> gewesen? Eben, genau nirgendwo anders als hier in <em>Triest<\/em>!<\/p>\n<p>Das dieses Lebensart-Gef\u00fchl nicht nur mich in dieser Stadt befallen hat, davon zeugen etliche B\u00fccher (deutscher &amp; \u00f6sterreichischer Journalistinnen und Schriftsteller (Tipp: schm\u00f6kern im <a href=\"https:\/\/www.styriabooks.at\/stadt-land\"><em>Styria-Verlag<\/em><\/a>), und auch der Eine oder Andere aus meinem Bekanntenkreis retourniert mitsamt enthusiastischer Schilderungen zur Stadt.<\/p>\n<p>Was mich an diesem Platz auch als Fotograf so begeistert, ist der offen zur Schau getragene Verfall dieser Stadt. Diese Dekadenz als Relikt des \u00f6sterreichischen Einflusses und deren Vergangenheit als Marinehafen der Monarchie. Die Mischung macht&#8217;s, aus <a href=\"https:\/\/www.discover-trieste.it\/code\/15980\/Der-Neoklassizismus-in-Triest\">klassizistischer<\/a> Offenheit in der Neustadt (<em>Borgo Therasianum<\/em>) \u2013 sichtbares Zeichen des damaligen Selbstverst\u00e4ndnisses \u2013 und der Morbidit\u00e4t, dem deutlichen Verfall. Das \u00fcbrigens nicht nur in den etwas abseits gelegenen Stadtvierteln! Und immer noch ein St\u00fcck von Glanz und Glorie der Vergangenheit zehrend.<\/p>\n<p>Ein Beispiel gef\u00e4llig? Bittesch\u00f6n: die <em>Piazza Vittorio Venete<\/em> mit dem <em>Triton-Brunnen<\/em>, der zum 50-j\u00e4hrigen Regierungsjubil\u00e4um des \u00f6sterreichischen <em>Kaisers Franz Josef<\/em> 1897 errichtet wurde, ums\u00e4umt von der regelm\u00e4\u00dfigen Fensterflut der alten Post- &amp; Telegraphenverwaltung. Jedes Mal erneut ein Panorama wert!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/foto.refro.at\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/rf_20180823_X-Pro2_DSCF0253P2-Pano-1.RAF_LRdev.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2733\" src=\"https:\/\/foto.refro.at\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/rf_20180823_X-Pro2_DSCF0253P2-Pano-1.RAF_LRdev.jpg\" alt=\"\" width=\"1920\" height=\"960\" srcset=\"https:\/\/foto.refro.at\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/rf_20180823_X-Pro2_DSCF0253P2-Pano-1.RAF_LRdev.jpg 1920w, https:\/\/foto.refro.at\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/rf_20180823_X-Pro2_DSCF0253P2-Pano-1.RAF_LRdev-300x150.jpg 300w, https:\/\/foto.refro.at\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/rf_20180823_X-Pro2_DSCF0253P2-Pano-1.RAF_LRdev-1024x512.jpg 1024w, https:\/\/foto.refro.at\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/rf_20180823_X-Pro2_DSCF0253P2-Pano-1.RAF_LRdev-768x384.jpg 768w, https:\/\/foto.refro.at\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/rf_20180823_X-Pro2_DSCF0253P2-Pano-1.RAF_LRdev-1536x768.jpg 1536w, https:\/\/foto.refro.at\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/rf_20180823_X-Pro2_DSCF0253P2-Pano-1.RAF_LRdev-1612x806.jpg 1612w, https:\/\/foto.refro.at\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/rf_20180823_X-Pro2_DSCF0253P2-Pano-1.RAF_LRdev-1116x558.jpg 1116w, https:\/\/foto.refro.at\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/rf_20180823_X-Pro2_DSCF0253P2-Pano-1.RAF_LRdev-806x403.jpg 806w, https:\/\/foto.refro.at\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/rf_20180823_X-Pro2_DSCF0253P2-Pano-1.RAF_LRdev-558x279.jpg 558w, https:\/\/foto.refro.at\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/rf_20180823_X-Pro2_DSCF0253P2-Pano-1.RAF_LRdev-655x328.jpg 655w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/a>(<a href=\"http:\/\/www.refro.at\/refroto\/panos\/rf_20180823_X-Pro2_DSCF0253P2-Pano-1.RAF_LRdev-4k.jpg\">4k-Panorama Piazza Vittorio Venete<\/a>)<\/p>\n<p>Der Schmelztiegel an slawischen, romanischen und deutsch-\u00f6sterreichischen Einfl\u00fcssen bringen aber auch unaufgel\u00f6ste Widerspr\u00fcche mit sich. Zudem der Wunsch, an die glanzvollen Zeiten der Vergangenheit wieder erneut anschlie\u00dfen zu k\u00f6nnen. Ein aufkl\u00e4render Artikel in diesem Licht ist \u201e<a href=\"https:\/\/www.owep.de\/artikel\/1053-nicht-ost-nicht-west-triest\">Nicht Ost, nicht West \u2013 Triest<\/a>\u201c auf OST-WEST. Europ\u00e4ische Perspektiven (OWEP).<\/p>\n<p>4 Tage <em>Triest.pur<\/em> bieten diesmal Gelegenheit, ein wenig genauer hinzusehen. Da wir die Pflicht bereits vor <a href=\"https:\/\/foto.refro.at\/?p=2490\">4 Jahren<\/a> absolviert haben, besteht kein Zwang mehr zum Abklappern der <em>must see<\/em>-Orte. Wir lassen uns entspannter treiben, nehmen manchmal einen kleinen Umweg \u00fcber eine Seitengasse und haben an bekannten Pl\u00e4tzen nun auch mehr Zeit und Augen f\u00fcr durchrauschende Menschen und die Geschehnisse am Rand. Dabei offenbart sich dann doch der eine oder andere Brennpunkt. Hotspots im Sinne von Vers\u00e4umnissen, der Reformunf\u00e4higkeit des italienischen Staates und der Stadtverwaltung \u2013 hier wurde einfach zu lange in den letzten Jahren zugesehen. Geld ist knapp und Einnahmen flie\u00dfen oftmals direkt nach <em>Rom<\/em> in die Staatskasse. Beispiele j\u00fcngerer Vergangenheit?<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/1347493176141\/schloss-miramare-in-triest-verfaellt\">Schloss Miramare verf\u00e4llt<\/a>, ein Artikel auf derstandard.at<\/li>\n<li><em>Linie 2, Tram Opicina<\/em>: seit der Kollision im August 2018 wurde mehrfach Wiederer\u00f6ffnungstermine angek\u00fcndigt, so z.B. 2018! Kein einziger davon wurde aber eingehalten. Aktueller Betrieb jetzt nach 5 Jahren? Fehlanzeige! Berichte dazu auf <a href=\"https:\/\/www.triestissima.com\/tramvia-di-opicina-vor-comeback\/\">triestissima<\/a>|<a href=\"https:\/\/eisenbahn-amateur.ch\/tag\/trieste-villa-opicina\/\">eisenbahn-amateur.ch<\/a>|<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bahnstrecke_Triest%E2%80%93Opicina\">wikipedia<\/a><\/li>\n<li>Wiederbelebung des <em>Porto Vecchio <\/em>(Alter Hafen) auf <a href=\"https:\/\/newsv2.orf.at\/stories\/2397154\/\">ORF<\/a>|<a href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/5608154\/triest-neues-vom-alten-hafen\">diepresse.com<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.trend.at\/branchen\/immobilien\/triest-hafen-6362227\">trend.at<\/a>.<br \/>\nUnd mit dem vor kurzem durch die Regierung <em>Meloni<\/em> verk\u00fcndete R\u00fcckzug Italiens vom chinesischen Seidenstra\u00dfen-Projekt d\u00fcrfte das Hafenviertel zumindest wirtschaftlich nicht weiter st\u00e4rken \u2013 eine Chance f\u00fcr die anderweitige Nutzung, z.B. f\u00fcr die Ansiedelung von Forschungsinstituten. Oder wie w\u00e4r\u2019s mit der Zur\u00fcckgabe des Areals an die Triestiner Bev\u00f6lkerung als Park, mit Kunst\/Skulpturen udgl.?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Diese Offenkundigkeit, die nun zu Tage tritt, lastet auch auf den Schultern der Bev\u00f6lkerung, trotz der zur Schau gestellten Gelassenheit im allt\u00e4glichen Trubel. Auch bittere Armut wird unverholen sichtbar, als extremes Beispiel mag mein Bild der Frau im M\u00fcllcontainer (Gallerie) dienen. So etwas gibt es bei uns in der Region zum Gl\u00fcck nicht mehr zu sehen. Besch\u00e4mend!<\/p>\n<p>Jetzt aber genug politisiert!<\/p>\n<p>An einigen Pl\u00e4tzen und Orten der Stadt komme ich gerne erneut zur\u00fcck.\u00a0 Nach einem entspannten Abend in einer hinter der <em>Piazza Unit\u00e0<\/em> nahe gelegenen <em>Hostaria<\/em> mit Sardinen, Muscheln und einer Flasche friulanischen Weins \u2013 was braucht es mehr zum Gl\u00fccklichsein? \u2013 entdecken wir dann beim abendlichen Heimweg die beleuchteten Figuren im <em>Teatro Romano,<\/em> wie cool ist das denn? Und dann wird mir mitten unterm \u201cBilder knipsen\u201d die letzte Kamerabatterie leer \u2013 so nahe k\u00f6nnen himmelhochjauchzend und unbarmherzig im Leben beisammen liegen. Kein Problem denkt da jetzt einer, ich komme am n\u00e4chsten Abend einfach nochmals vorbei, oder? Genau, das habe ich auch so gemacht, nur waren die Figuren eben nicht mehr illuminiert \u2013 auch an den Folgetagen nicht mehr. Einfach Pech gehabt!<\/p>\n<p>So wenden wir uns auch den weniger bekannten Attraktionen der Stadt zu, z.B. ein Abstecher zur \u00fcber der Stadt thronenden Universit\u00e4t (Ausblick! Und wieder ein morbides Geb\u00e4ude, fast ein bi\u00dfchen im <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Brutalismus\">Brutalismus<\/a>-Stil) samt anschlie\u00dfendem Besuch des <em>Rosengartens<\/em> bzw. R\u00fcckweg \u00fcber <em>St.John\u2019s Garden<\/em> wieder hinunter in die <em>Borgo Teresiano<\/em>.<\/p>\n<p>Per Bus geht es ab der Ecke Jachthafen\/Eisenbahnmuseum vorbei am neuen Hafen und den Industriescheu\u00dflichkeiten des lokalem Stahlherstellers <em>Acciaieria Arvedi Spa<\/em> zur <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/KZ_Risiera_di_San_Sabba\"><em>Riseria di San Sabba<\/em><\/a>, dem ehemaligen KZ w\u00e4hrend der Zeit des <em>Dritten Reichs<\/em> auf italienischem Boden. Ein aufschluss- &amp; lehrreicher Besuch in musealer Aufbereitung einer grauenvollen Zeitepoche. Die ehemalige Reisfabrik ist zudem auch in einer f\u00fcr mich fotografisch spannenden Gegend eingebettet, in der N\u00e4he von Hochwohnbauten und zwei Fu\u00dfballstadien (<em>Stadio Nereo Rocco<\/em> <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stadio_Nereo_Rocco\">1<\/a>|<a href=\"https:\/\/www.ilfriuliveneziagiulia.it\/un-murales-nereo-rocco-allo-stadio-trieste-loperazione-chromopolis\/\">2<\/a>) bieten sich interessante Perspektiven sowie Muster- und Struktur-Motive an. Und auch die traurige Geschichte einer t\u00f6dlichen Polizistenattacke auf einen Fu\u00dfballfan (Stefano Furlan) bleibt Dank eines dort befindlichen Graffiti in Erinnerung (<a href=\"http:\/\/www.altravita.com\/die-curva-furlan-aus-triest-erzaehlt-sich.php\">1<\/a>|<a href=\"https:\/\/www.kai2000.wien\/news\/stefano-presente-3\/\">2<\/a>).<\/p>\n<p>Diesmal gab es auch Zeit, das <em>Triestiner Umland<\/em> zu besuchen:<\/p>\n<ul>\n<li>Vom oberhalb der am Karst thronenden Wallfahrtskirche, dem <em>Santuario Mariano di Monte Grisa,<\/em> gibt es einen tollen Aussichtspunkt!<\/li>\n<li>Wer das Panorama \u00fcber Triest genie\u00dfen und sich zeitgleich auch ein wenig die F\u00fc\u00dfe vertreten m\u00f6chte, dem sei die <a href=\"https:\/\/www-percorsiprovinciats-it.translate.goog\/home\/dettagliomap\/529?_x_tr_sl=it&amp;_x_tr_tl=de&amp;_x_tr_hl=de&amp;_x_tr_pto=wapp\"><em>Napoleonica<\/em><\/a> oder <em>Strada Vicentina<\/em> empfohlen, sie verbindet den Obelisken auf der Strasse Richtung <em>Opicina<\/em> mit dem \u00d6rtchen <em>Prosecco<\/em> (beide auch per \u00f6ffentlichem Verkehr zu erreichen).<\/li>\n<li>Ein Besuch der Buschenschanken bzw. Weinbars im Trientiner Hinterland darf nat\u00fcrlich auch nicht fehlen, auf in den Karst in Richtung <em>Opicina<\/em>! Wie cool w\u00e4re es, wenn wir die <em>Linie 2<\/em> ab <em>Piazza Oberdan<\/em> nach Opicina nehmen k\u00f6nnten, schade!<\/li>\n<li>Wer schon mal in <em>Opicina<\/em> ist, kann dort auch gleich der <em>Grotta Gigante<\/em> einen Besuch abstatten. Diese nahe der Ortschaft <em>Sgonico<\/em> befindliche Grotte galt bis 2010 als die gr\u00f6\u00dfte Schaugrotte der Welt, ihre Ausma\u00dfe betragen 380 m in der L\u00e4nge und beachtliche 160 m Tiefe. Viele Stufen! Aber auch sch\u00f6n bizarre Tropfsteinformationen gibt es zu besichtigen! Ein bisschen den Charakter des H\u00f6hlensaales st\u00f6rend, aber nat\u00fcrlich wissenschaftlich wertvoll, sind die beiden, in die Grotte integrierten <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Grotta-Gigante-Horizontalpendel\">Horizontalpendel.<\/a><\/li>\n<li>Und wem das alles als Programm noch immer zu wenig erscheint, der bucht den Bootsausflug ins pittoreske, im \u00e4u\u00dfersten S\u00fcdwesten <em>Sloweniens<\/em> gelegene <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Piran\"><em>Piran.<\/em><\/a><\/li>\n<li>Zuguterletzt kann ich als Ausflugsziel noch das nahe <em>Triest<\/em> gelegene slowenische <em>Lipica<\/em> und dessen gleichnamiges Gest\u00fct anf\u00fchren, die Herkunft der wei\u00dfen <em>Lipizzaner<\/em>-Pferde. Auch die bekannten slowenischen H\u00f6hlen sind dann nur mehr einen Katzensprung entfernt \u2013 beides zusammengefasst in meinen Beitrag <a href=\"https:\/\/foto.refro.at\/?p=2166\">Slowenien III<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Auch wenn unser zweiter Besuch <em>Triests<\/em> wohl bereits unter einem differenzierteren Blickwinkel abgelaufen ist (es wohnt eben nur der <em>ersten<\/em> Begegnung dieser wirklich magische Zauber inne ;-), tut dies meiner Zuneigung zu diesem Fleckerl Erde keinen Abbruch. Das gilt wohl auch f\u00fcr die gesamte Region <em>Friaul-Julisch Venetien (<a href=\"http:\/\/www.refro.at\/refroto\/wp\/?p=1984\">Bericht &amp; Bilder<\/a>)<\/em>.<br \/>\nSo gesehen wird uns <em>Triest<\/em> wohl noch weitere Male beherbergen d\u00fcrfen. Eine funktionierende und in Betrieb stehende blaue Tramlinie <em>Due<\/em> sehe ich da aber als Grundvoraussetzung. In diesem Sinn, a<em>rrivederci Trieste!<\/em><\/p>\n<p>Die Bilder aus 2014 als auch 2018 gib es gemeinsam hier zum Durchbl\u00e4ttern: <a href=\"https:\/\/foto.refro.at\/?page_id=781#triest-i\">Triest-Bilder-Gallerie<\/a> bzw. <a href=\"https:\/\/foto.refro.at\/?page_id=781#triest-iii-miramare-opicina\"><em>Triest<\/em>-Umgebung<\/a> (<em>Miramare<\/em>, <em>Opicina<\/em> &amp; <em>Grotta Gigante<\/em>)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alte Liebe rostet nicht!, besagt ein Sprichwort. Naja, sooft war ich noch nicht in Triest. 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